Test: Philips 40PFL8007 / 8007 Serie Erfahrungen

Geschrieben von am 10. Juli 2012 um 13:33 Uhr 6 Kommentare

Der Philips 40PFL8007K/12 bzw. die neue 8000er Serie, die dieses Jahr (2012) erkennbar ist an der Bezeichnung 8007 im Modellname, hat lange auf sich warten lassen, doch seit einigen Tagen ist diese im Handel, wenn auch nur in geringen Stückzahlen verfügbar. Da in vielen Foren heiß diskutiert wird, will ich hier mal einen kleinen Test bzw. meine Eindrücke & Erfahrungen zusammen schreiben. Wie immer der Hinweis, ich bin kein Testlabor, ich musste mir den Philips 40PFL8007 selber kaufen und das was ich hier schreibe, ist nichts weiter als meine persönliche Meinung, als kritischer Technik-Freak.

Ausgepackt und getestet: Philips 40PFL8007

Ja ich konnte es nicht fassen, als ich das Gerät live vor mir gesehen habe, dass es endlich soweit ist, wo ich doch schon Wochen drauf gewartet habe. Wie immer der typische große Karton der so einiges mit sich bringt, was da genau wäre:

  • Den Philips 40PFL8007K/12 Fernseher
  • die Soundstage (Standfuß mit Lautsprechern)
  • Netzkabel
  • Fernbedienung
  • 2 x 3D Brillen PTA 507
  • Skype Kamera PTA 317
  • eine Kurzanleitung

Ein reichhaltiges Zubehör für einen reichhaltigen Preis von 1899 EUR momentan, wenn man aber gut ist, kriegt man das Gerät schon online für 1599 EUR, sofern es denn verfügbar ist.

Was fällt uns nun als erstes auf? Das Gerät sieht anders aus als auf den Presse-Fotos, nämlich viel viel dunkler, aber der erfahrene Philips Konsument konnte sich das schon vorher denken, dass was wir hier sehen ist übrigens ein Rahmen aus gebürstetem Aluminium in der Farbe Anthrazit.

Spieglein Spieglein an der Wand … wer ist der schönste TV im Land?

Was natürlich auch sofort auffällt, dass ist die ziemlich spiegelnde Oberfläche des Panels, worüber man streiten kann. Als Besitzer der 9606er Serie bin ich das natürlich alles sehr matt gewohnt, aber ich sag mal so, man gewöhnt sich dran, Begeisterung wird sicherlich aber nie aufkommen. Die Realität ist doch aber die, wer immer den aktuellen Markt beobachtet, der wird bemerkt haben, dass in diesem Jahr fast nur glossy Panele verbaut werden, keine Ahnung warum. Wollen wir doch mal positiv denken, so ein spiegelndes Display soll ja angeblich die Farben brillanter darstellen und mehr Kontrast bieten, sagen zumindest manche Hersteller.

Am Ende ist das wohl eine Frage des Geschmacks, unter gewissen Voraussetzungen sieht ein glossy Display wirklich gut aus, von daher sollte man den Fernseher nicht gerade direkt neben einem Fenster positionieren, dann lässt sich IMHO gut damit leben.

Optik und Haptik des 40PFL8007 bzw. der 8007er Serie

Was soll ich hier sagen, auch hier ein Streit-Thema, wo sich viele aufregen, alles würde billig aussehen, was ich aber so nicht bestätigen kann. Fakt ist und das ist korrekt, die Rückseite ist aus Plastik, aber mal ganz ehrlich, ist das nicht normal? Die Rückseite sieht kein Mensch und selbst wenn diese aus Metall wäre, wem würde das nützen und vom Gewicht und dem höheren Preis möchte ich gar nicht reden.

Die Optik ist auch immer eine Geschmackssache, ich kann mich ehrlich gesagt noch nicht so zu 100% mit dem Farbton anfreunden, aber da die diesjährige 9007er Serie meinen Infos zur Folge bis jetzt nur ab 46 Zoll los geht (was aber nicht amtlich ist), blieb eben nur der 8007er übrig und der ist IMHO ordentlich verarbeitet und sieht auch nicht schlecht aus. Die Spaltmaße passen und auch der Bereich aus Aluminium in der Mitte unten ist gut verarbeitet und hinterlässt einen hochwertigen Eindruck, ja ich möcht schon fast sagen, dass Gerät hat diesen Touch von Understatement.

Auch die Fernbedienung kann ich sehen lassen, die ist nämlich so wie ich sie liebe, aus gebürstetem Aluminium oben und schön schwer, wie es bei hochwertigen Geräten von gewissen hochpreisigen Herstellern auch üblich ist. Ich hab das hier schon häufiger geschrieben bei Smartphones, wer einmal hochwertiges Metall gewohnt ist, der will irgendwie nicht mehr den Rückschritt zu billiger Plastik machen und auch das war ein Grund, warum die Wahl auf die 8007er Serie gefallen ist.

Neu ist an dieser Fernbedienung, dass diese nicht mehr per Infrarot funktioniert, sondern per HF-Funk, dass hat auch einen einfachen Grund wie ich vermute, denn wir leben ja im Zeitalter von SmartTV und Internet am Fernseher, was macht sich da besser, als eine Tastatur – und genau die haben wir auf der Rückseite des Gerätes mit eingebaut.  Was soll ich dazu sagen, mit der Tastatur auf der Rückseite, die übrigens dann doch aus Plastik ist, möchte ich keine langen Briefe schreiben, aber für SmartTV und schnell mal was im Telefonbuch suchen ist diese nahezu ideal, da kann man nichts sagen.

Was ich aber bemängeln möchte, dass ist, dass das Gerät keinen richtig festen Netzschalter mehr hat, der die Stromzufuhr komplett trennt. Auf der rechten Rückseite des Gerätes gibt es zwar Tasten am Gerät um es auszuschalten bzw. den Kanal zu wechseln, aber das ist dann eben nur Deep-Standby und keine komplette Trennung der Stromzufuhr, da hilft dann nur: Netzstecker ziehen!

2 Herzen schlagen (nicht immer) schneller: Dual-Core im Fernseher

Es hat sich einiges getan, hier jedoch die Anmerkung, dass ich für die Vollständigkeit nicht garantieren kann. Das Herz des Fernseher ist ein Dual-Core CPU und bevor jetzt der große Jubel ausbricht, will ich an dieser Stelle versuchen ei Mißverständnis aus dem Weg zu räumen. Viele denken nämlich immer, Dual-Core CPU im Fernseher, dass heißt rasend schnelles Internet und SmartTV bzw. HbbTV Anwendungen, was theoretisch möglich wäre, leider jedoch nur funktioniert, wenn die Anwendungen auch entsprechend für den Multithreading-Einsatz konzipiert / programmiert sind, was leider meines Wissens nicht der Fall ist (wofür ich aber keine Garantie übernehme, aber man merkt es an der Geschwindigkeit). Um das abzukürzen, bei den momentan erhältlichen Dual-Core Fernsehern ist es meist so konzipiert, dass Multitasking besser funktioniert und die Leistung des Dual-Core CPU genutzt wird, um  z.B. zu twittern und gleichzeitig Fernsehen zu gucken.

Um noch mal kurz zurück zu kommen, im Fernseher selbst schlägt meines Wissens nach ein HiDTV® Pro-Fusion™ Chipsatz, mit dem theoretisch so wie ich das sehe, sogar 3D Beschleunigung möglich wäre und Android auf dem Fernseher, aber in der Realität sehen meine Augen immer noch ein (angeblich komplett neu programmiertes???) Linux als Oberfläche.

Technik und Bild-Qualität

Was haben wir so alles an Board … 5 HDMI-Anschlüsse, einen Triple-Tuner für DVB-S2, DVB-T und DVB-C, einen VGA-Anschluss, ebenso wie einen RJ45 Ethernet-Anschluss, aber auch WiFi ist eingebaut. Natürlich fehlt auch der optische digitale Ausgang nicht und der Kopfhörer-Ausgang. Das Bild ist sowohl bei HDTV als auch bei SD Material via Satellit in meinen Augen genial, dank 800 Hz Perfect Motion Rate und der Perfect Pixel HD Engine, da gibt es für mich nichts zu meckern, kein Soap-Effekt, kein Clouding, kein DSE ebenso wenig auch kein Banding ein perfektes Bild. Sowieso muss ich persönlich für mich sagen, dass ich seit es die ersten Flachbild-Fernseher gibt schon immer Philips von der Bildqualität am ansprechendsten fand.

Der Ton – da kommt keiner ran !?

In Sachen Sound muss ich nicht viel sagen, ich kenne so ziemlich jeden höherwertigen Fernseher mit eingebauten Lautsprechern und ich kenne kein aktuelles Modell, was nur einen Funken an die Tonqualität wie Philips diese leistet heran kommt. Aber das ist ja klar, die Fernseher werden immer flacher und wo soll da Platz für große gute Lautsprecher sein, wo soll der Resondanz-Raum herkommen? Es geht nicht! Und Philips löst das so, dass man hier in den Fuß, der sich Soundstation nennt und gleichzeitig als Wandhalterung fungiert nette Lautsprecher integriert hat, die für einen Fernseher wunderbare Tiefen briegen. Ich bilde mir sogar ein, dass der Ton zum 2011 er 9606 Modell noch einmal eine Stufe besser klingt.

3D Filme in FullHD

3D Max Clarity 700 ist das Feature, was uns 3D Filme in FullHD bieten soll und dies auch seine Arbeit gut macht, wo ich auch mal die mitgelieferten PTA 507 3D Brillen loben muss, denn viele kennen das bestimmt bei den Shutter-Brillen, da wird einem schnell schwindelig und schwupprig, was hier nicht der Fall ist … zumindest nicht, wenn man auf den Fernseher blickt. Möglich wird dies meines Wissens nach, weil man hier die Frequenz der Shutter-Brillen auf 72 oder 75 Hz angehoben hat. Was ich auch loben muss, da ich ja seit kurzem Brillenträger bin, muss ich sagen, die Brille lässt isch perfekt über eine vorhande Brille drüber setzen. Was mit den Brillen auch möglich wird, z.B. ein Autorennen spielen und jeder von 2 Spielern kann in Full-Screen sein Fahrzeug als Vollbild sehen und das bei nur einem physischen Fernseher.

Was ist denn nun neu an der 8007er Serie?

Das User-Interface wurde komplett umgestrickt, wenn wir auf den Home-Button drücken, dann sehen wir Icons nebeneinander, wo wir entsprechend nach rechts scrollen können. Das Menü ist leider in der aktuellen Firmware 108.08 ein wenig träge, sowie einige Funktionen. Die gute Nachricht folgt aber sogleich, es ist nur Software und die kann man ändern, es soll wo die Tage eine bessere Firmware kommen mit einigen Verbesserungen.

Was viele vermisst haben, dass ist der berühmte now & next Balken, dass heißt beim umschalten zeigt uns der Fernseher an, was momentan für eine Sendung läuft und wann die nächste beginnt und wie diese heißt. Wo es bei den 2011er Geräten gar nichts angezeigt hat, wir nun zumindest beim umschaltet eingeblendet, wie die aktuelle Sendung heißt und von wann bis wann diese läuft. Drück man die Info-Taste auf der Fernbedienung, bekommt man weitere Details zum laufenen Programm. Fotos für alles dies unten in der Galerie. Ausgeschmückt wird dies alles mit Senderlogos, die man aber auch deaktivieren kann.

Auch neu ist der neu gestaltete TV Guide, besser bekannt als EPG im Fach-Jargon, der ist nämlich ab Werk auf die Daten vom DVB-Transponder eingestellt bzw. vom Sender, was wiederum nun auch Aufnahmen mit dem Gerät auf eine USB Festplatte ermöglicht ohne das man ein Internet-Anschluss besitzen muss. Dies wurde ja oft in der Vergangenheit bei den älteren Modellen häufig kritisiert.

Die Kanal-Listen sind auch neu gestaltet worden, ich finde es schade, dass man nicht einfach die normalen Kanäle umsortieren kann, nein, man muss sich eine Favoriten-Liste anlegen um seine eigene Sortierung zu haben.

Was übrigens auch noch neu ist, mit der mitgelieferten Kamera kann man auch Skype nutzen und mit dem Fernseher Videotelefonie bequem vom Wohnzimmer aus machen. Das Ambilight XL lässt sich nun dank direkter Taste auf der Fernbedienung auch direkt aktivieren und wir können wählen, ob wir es dynamisch nutzen möchten, der Fernseher ein statisches Hintergrundlicht in Wunschfarbe erzeugen soll (siehe Foto aus Galerie) oder eine warmweiße Hintergrundbeleuchtung aktiviert werden soll.

HbbTV / SmartTV und Internet

Ja was soll ich sagen, auf den ersten Eindruck war es mir klar, die Smart TV Oberfläche geht wesentlich flüssiger auf den 2012er Geräten. Während das TV Programm weiter läuft, sieht man oben die aktuelle Temperatur bzw. das Wetter in der Heimat und das aktuelle Datum. Natürlich kann man in der App Gallery zusätzliche Anwendungen wie Wetter, Stau-Infos oder Video-on-Demand Apps installieren, meine Lieblinge sind hier TuneIn Radio für Internetradio und die App der Bild-Zeitung.

 

HbbTV funktioniert allerdings noch nicht so, wie ich mir das wünschen würde, besser gesagt gar nicht. Ich bekomme nirgends die Startleiste eingeblendet, wie diese für ARD und deren Töchter typisch ist, nein auch bei ProSieben oder Sat1 keine Spur – und ja, HbbTV ist aktiviert. Vielmehr ist es so wie alt bekannt, drücke ich die rote Taste aka Red-Button kommt dann nur die entsprechende App von ARD oder ZDF bzw. deren Mediathek, was ja aber nichts mit der Startleiste zu tun hat.

Der Browser funktioniert erfreulicher Weise nun auch schneller, wie oben im Foto zu sehen, sieht selbst das Weblog hier brauchbar aus auf dem TV. Mit der Tastatur auf der Fernbedienung macht das dann auch Sinn und die Sache wird abgerundet, aber ein Surfvergnügen ist es noch lange nicht.

DLNA und USB-Sticks

Natürlich kann man auch einfach einen USB-Stick dran stecken und Fotos oder Video ansehen, die Tolleranz der Abspiel-Formate hat sich IMHO zum Vorjahr verbessert, gab es damals noch einige Sachen die nicht gingen, spielt der 40PFL8007 so ziemlich fast alles ab. Wer ein NAS betreibt z.B. mit der FritzBox, der kann auch wunderbar den Luxus der Neuzeit genießen, eine Hand voll Alben und Familien-Videos auf den USB gepackt, an die FritzBox gesteckt und schon kann man vom Fernseher aus drauf zugreifen.

Leider musste ich aber feststellen, dass er paar mal keinen DLNA Server im Netzwerk gefunden hat, da hat nur aus und einschalten geholfen, aber ich denke und hoffe, dass wird mit einer neuen Firmware behoben.

Mein Fazit zum Philips 40PFL8007:

Keine Frage, der Philips 40PFL8007 ist ein neues Gerät, nicht das ich es gut finden würde, aber wir müssen uns heute wie auch bei den Smartphones damit abfinden, dass Geräte auf dem Markt erscheinen, wo die Software noch so ihre Tücken hat. So ist es auch bei der 8007er Serie in diesem Fall, aber nochmals, es ist einfach nur Software, die man via Internet einfach aktualisieren kann und Fehler dann behoben werden. Ich muss zugeben, an manchen Ecken reagiert das Gerät träge, man hat gar den Eindruck, dass die ganzen Möglichkeiten des Chipsatzes nicht ausgeschöpft werden, aber nochmals, ich bin überzeugt davon, dass in den kommenden Tagen ein Update kommt, was die Fehler beheben wird.

Wenn man mal davon absieht, dann kann ich sagen, dass Philips hier auf einem guten Weg ist und sich einiges verbessert hat, wie z.B. die diversen EPG Infos. Ich habe so vom Grundsatz her, bis auf die momentan noch vorhandenen Software-Macken absolut nichts zu meckern mit dem Gerät, er macht seine Sache gut und ich bin gespannt auf die kommenden Firmware-Updates. Denn das Gerät wird noch neue Funktionen bekommen, wie WiFi-Smartscreen, dass heißt, ich kann dann das Fernsehprogramm auf dem iPad im Garten gucken oder ich kann mit der kommenden Zeigefunktion statt einer Maus die Fernbedienung wie einen Laser-Pointer zum navigieren nutzen. Es wird also spannend und kann nur besser werden! ;-)

Fall Ihr das Gerät zum fairen Preis kaufen wollt, dann hier entlang zu Amazon, ich habe bisher nur gute Erfahrungen gemacht … auch bei Rücksendungen, wenn mal was nicht gepasst hat. Ihr habt noch Fragen? Dann hinterlasst einen Kommentar, ich versuche diese gerne nach bestem Gewissen zu beantworten.

Nachtrag 14. August 2012:

Mit der Zeit hat Philips nun 2 Updates herausgebracht und wir stehen heute bei Firmware 132.5.3, mit der nun der EPG und alles soweit flüssig läuft, ein weiteres Update soll in den kommenden Tagen folgen. Außer Knacken beim HDMI ARC via Verstärker ist das Gerät neben ein paar kleinen Kinderkrankheiten jetzt soweit gut zu gebrauchen.

Kategorie : Allgemein

SK

ist Unternehmer uns besitzt eine IT-Firma, die sich auf individuelles (Wordpress-) Webhosting sowie individuelle IT-Lösungen spezialisiert hat. Er schreibt hier Fach-Artikel rund um das Thema Internet und Computer. Aber auch in der Welt von Windows, Linux und den modernen Smartphones kennt er sich aus und schreibt hier entsprechende Artikel, Tests und Tipps & Tricks.

6 Antworten zu “Test: Philips 40PFL8007 / 8007 Serie Erfahrungen”

  1. sebastian sagt:

    Sorry, in Sachen Inputlag kann ich nichts zu sagen, weil ich keine Konsole besitze. Aber bei TechRadar gibts ein Review, da wurde ein leicht erhöhtes Inputlag bemängelt, siehe:

    http://www.techradar.com/revie.....650/review

    Ich hab aber auch hier wiederum nur sagen, wie so einige Dinge an diesem Gerät, mit jeder Firmware ändert sich was, mal zum guten und mal zum schlechten.

  2. Xenorius sagt:

    Hallo. Wieder ein Test der nix zum gaming aussagt.. :(
    Schön zu lesen das der TV bei ihnen keinen LED typischen TV Fehler hat, aber was ist mit spielen an der PS3/Xbox 360/Wii??
    Hat er ein schlimmes Inputlag? (Verzögerung bei der Bedienung der Spielkonsole)
    Zeigt er eine störende Unschärfe während dem spielen?

    Danke, falls mir Jemand diese Fragen beantwortet.

  3. sebastian sagt:

    Hallo,
    also ich kann nur sagen vom 2011er Gerät dem 37PFL9606 zum 8007er ist doch eine signifikate Steigerung der Performance in Sachen NetTV zu spüren, insbesondere mit dem vor wenigen Tagen erschienen Firmware Update. Das war so der Punkt, wo ich für mich gemerkt habe, ab jetzt macht diese ganze Geschichte erst Sinn. Ich glaube auch, dass 9604er Modell ein bisschen sehr langsam ist, dass kann man vom Chipsatz her, was ja heute der Fusion Chipsatz ist mit 2 Kernen absolut nicht mehr vergleichen.

    Damit das NetTV ordentlich läuft, kann ich aus beruflicher und privater Erfahrung nur sagen, insbesondere auch die Streaming Geschichte d.h. Mediatheken und so braucht man mindestens einen 6000er DSL Anschluss um Spaß daran zu haben.

    Die 9007er Serie gibt es inzwischen auch schon, aber geht erst ab 46 Zoll los und ist in einigen Märkten schon verfügbar, aber eben nicht ganz billig.

  4. siegfried zimmermann sagt:

    werter sebastian,
    ich beabsichtige einen TV 40pfl8007 zu erstehen habe aber noch zweifel an der funktion des net-tv.
    ich betreibe seit 3 jahren den philips tv 37pfl9604h-12 und bin mit dem net-tv nicht glücklich. ich muss doch geraume zeit warten bis sich das net-tv öffnet und die apps geladen sind. tv-serien laden sich nur langsam und gestúckelte serien unterbrechen oft oder bleiben stecken und man kann die serie nicht weiter sehen. z.b. apps gallery geht oft garnicht auf.
    fragen:
    -Ist das net-tv wirklich sehr langsam? oder habe ich einen
    unzureichenden internet-anschluss.
    -welche minimale down-load-geschwindigkeit muss der
    internetanschluss haben damit das net- tv einwandfrei
    funktioniert?
    -ist das net-tv in den neuen serien 7007/8007 schneller?
    -haben sie inzwischen schon angaben über eine neue serie 9007?
    danke im voraus für ihre auskunft.

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