Kurztest: Tamron 18-270mm DiII VC

So liebe Leute, ich hab mein Spielzeug ein Objektiv von Tamron Modell 18-270mm bekommen, will hier fix etwas dazu schreiben (hab in paar Minuten Kundentermine). Also erstmal kam das Objektiv eben recht ansehnlich verpackt an und mich lächelte auch gleich ein fetter Aufkleber an, dass ich 5 Jahre Garantie habe, sofern ich mich registriere. Immerhin eine stattliche Dauer die nicht jeder anbietet, mein Sigma hat nur 3 Jahre wenn ich mich gereggt hätte.

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So also losgelegt und die EOS 40D ausm Schrank geholt und drangepappt das neue Objektiv. Von der Verarbeitung her (was immer sehr subjektiv ist) muss ich dem alten Sigma 18-200 mm DC OS hier den Punkt geben, es ist nicht wirklich schlecht verarbeitet, aber wenn man den direkten vergleich hat, dann fällt es mir eben auf. Auch wenn es and er Kamera montiert ist, hat immer so ein hässliches wie klappern, was ich mit anderen Objektiven nicht kenne. Es fühlt sich an, als hätte irgendwas ein extreme Spiel.

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Was mir auch sofort aufgefallen ist, dass ich die Brennweite beim Sigma verändere, indem ich nach links drehe und beim Tamron muss ich nach rechts drehen … da ist einfach nur Umgewöhnung angesagt.

Spannend ist aber eigentlich nur wie die Fotos werden, da habe ich ein Experiment gemacht, wo ich die Kamera gleich stehen lassen habe auf dem Stativ und nur das Objektiv gewechselt habe im Raum wohlgemerkt. Fokussiert habe ich auf ein paar Lautsprecher im P-Modus. Hierbei hat sich das Sigma konfiguriert auf 1/60 und f/5  und danach das Tamron auf 1/80 f /5.6 jeweils mit eingeschaltetem Stabilisator.

Dann habe ich draußen ein paar Bilder geschossen und mich dann wieder festwachsen lassen auf einer Stelle mit dem Stativ. Fokussiert habe ich diesmal die Eingangstüre zum Büro und das Schild überm Briefkasten. Hier mal die 100% Ausschnitte mit 200er Brennweite:

Sigma:

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Tamron:

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Ganz ehrlich, also mir fallen jetzt hier bei beiden keine so gravierenden Änderungen auf, beides wirkt irgendwie leicht verwaschen und nein, ich habe die Ausschnitte nicht noch einmal komprimiert. Das Tamron ist mir aufgefallen in der Hinsicht, dass es alles immer ca. 1 – 2 Blendenstufen kleiner hinbekommt und generell meist alles besser belichtet ist.

Ja der Stabilisator arbeitet wirklich sehr gut, da kann man nicht meckern und bis jetzt in den 30 Minuten wo ich es hab, leistet es gute Arbeit, was wiederum einen guten Eindruck bei mir hinterlässt. So muss jetzt los … mal sehen ob ich das hier noch ergänzen kann.

EDIT @ 20:13 Uhr

So also ich muss leider feststellen, dass der Autofokus irgendwie rumspinnt mit dem neuen Objektiv, er nimmt in allen Motivprogrammen immer alle 9 AF-Messfelder also die Punkte und immer erst beim 2. Anlauf klappt es richtig wie beim alten Objektiv. Außerdem muss ich leider feststellen, dass alle aufnahmen zu dunkel werden, egal ob draußen bei Sonne oder drinne im Büro/Wohnung.  Mal sehen ob sich das irgendwie lösen lässt, mit einer Einstellung, wenn ich eine Stufe überbelichte klappts ein bissel, aber irgendwie ist das ja nicht die Lösung.

SK

Inhaber einer IT-Firma die sich auf exklusives & individuelles Webhosting spezialisiert hat. Als einer der ersten Anbieter von speziellen Wordpress Hosting Angeboten, schreibt er hier Artikel über Wordpress. Aber auch in der Welt von Windows, Linux und den modernen Smartphones kennt er sich aus und schreibt hier entsprechende Artikel, Tests und Tipps & Tricks.



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