The flu happens

Geschrieben von am 28. März 2007 um 05:04 Uhr 2 Kommentare
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Zu meinem großen Bedauern hats mich richtig ekelig erwischt. Schnupfen der allerübelsten Sorte, inkl. Nebelhöhlen dicht. Dadurch Ohren halbwegs zu, Kopfweh und die üblichen Beschwerden einer ausgemachten Erkältung (Husten, Heiserkeit, usw.).

Gestern hab ich mir ja gedacht: Sobald du mal bisserl was arbeitest, geht das weg wie im Flug. Zumindest wär ich abgelenkt. Aber wenn einem dann so Sachen wie von wegen “Projekt gelöscht” passieren, hilft wohl nur, den Rat der Arbeitskollegen anzunehmen und sich noch ein bisserl auszukurieren.

Das einzig Dumme an der Geschichte: Ich würd ja gern zum Arzt gehn – nur war ich seit über einem Jahr nicht mehr wirklich heftig krank, so wie jetzt. Und durch den Umzug nach Karlsruhe hab ich natürlich gar keinen Plan, an welchen Arzt ich mich denn nun wenden sollte. Aber vielleicht hat ja einer der werten Weblog-Leser eine gute Empfehlung auf Lager (bevorzugt: klassischer Mediziner mit zusätzl. homöopathischer Ausbildung) ;)

Nebenbei bemerkt: Das o42-Plugin scheint offensichtlich einwandfrei zu funktionieren (d.h. Umlaute im Titel werden sauber umgewandelt ;) ).

2 Antworten zu “The flu happens”

  1. fwolf sagt:

    naja, mein alter Hausarzt hat die klassische Medizin mit der Homöopathie kombiniert. Das hat sich speziell bei meiner – vererblichen – Problematik mit extrem schnell anschwellenden Lymphknoten sehr bewährt. Einmal gibts da die – klassische – Salbe zum Einreiben, zum anderen den – homöopathischen – Saft zum Einnehmen.

    Nur mit ersterem: Beschwerden nach ca. 1 Woche weg. Beides zusammen: 2 Tage!

    cu, w0lf.

  2. sebastian sagt:

    ich geh nimmer zu den homöpathischen Leuten, früher war es immer so das ich krank war, dann wurde so pflanzenzeugs verschrieben, es half aber nix und die krankheit wurde schlimmer bis dann am ende doch die gute alte chemie eingesetzt wurde. das führt mich zu dem punkt wo ich sage, hätte ich gleich mal dick die chemie bekommen, wäre die krankheit kürzer verlaufen.

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