Ja was liest man so im Internet, wieder ein Webhoster der Insolvenz anmeldet, diesmal ein halbwegs bekannter, deshalb spar ich mir mal Namen. Fakt ist, so langsam aber sicher gehen die Leute den Bach hinunter, die nur über die Preise arbeiten. Okay es gibt das Marketing über den Preis d.h. man macht billiges Hosting aber man kann keinen übermäßig arrangierten Support erwarten und die Extraleistungen kosten viel, damit meine ich z.B. weitere Domains.
Aber ich bleib dabei, sowas kommt mir nicht in die Tüte! Man muss das was man macht finanzieren können und auch etwas daran verdienen, sonst kann man es gleich bleiben lassen. Mir scheint es auch schon fast wie ein Schnellballsystem diese hohen Einrichtungsgebühren. Wenn ich da z.B. 19,90 EUR fürs Setup verlange, dann macht das bei ca. 30 Kunden im Monat 597 EUR. Bei einem Dumpingangebot wo das Hosting sagen wir 1,29 EUR kostet hab ich dann nur 464 EUR an Monatspauschalen für 1 Jahr abgerechnet. Wenn aber die Kunden nachlassen und keine Einrichtungsgebühren mehr fällig werden, dann geht die Rechnung nicht auf, dann kann man die Mitarbeiter nicht bezahlen, nein auch nicht die Technik also die Server und das Geschrei geht los. Also lässt man es lieber bleiben …













