TransMenu semantisch korrekt umgestalten
Lange habe ich gesucht nach einer Lösung, wie ich das JS-Script TransMenu (= transparente Drop-Down-Menüs) semantisch korrekt umbauen könnte.
Ziel: Statt das man die Menüs extra per JavaScript definiert und somit nichts zu sehen – und auch keine Subnavigation vorhanden! – ist, wenn jemand JavaScript deaktiviert hat, oder aber einen Textbrowser oder Screenreader verwendet,
Lösungsansätze: innerHTML – Microsofts Ansatz … allerdings wollte ich DOM-konform bleiben und mich nicht in irgendwelchen Inkompatiblitätsblödsinnigkeiten verwirren.
Gerade gefunden: nodeValue – als ich auf der Sache nach einer Möglichkeit war, wie ich bestimmte div-Tags anhand ihrer ID dynamisch ein- und ausblenden könnte. Diese ids beginnen allesamt mit ‘search-’ bzw. ‘profile-’, so dass es recht einfach sein müsste, nur speziell diese div-Container anzusteuern. nodeValue hat damit nicht viel zu tun, aber dafür mit dem vorher angesprochenen Problem: es ist DOM-konform und macht genau das, was ich will: Eine mehrfach verschachtelte ul-Liste müsste hiermit problemlos in die gewünschte JavaScript-Fassung konvertier- d.h. einlesbar sein.
Der obige Beispielcode könnte direkt via JS geparst und eingelesen werden. Wenn’s klappt, werde ich wohl in Kürze meine Variante von TransMenu – d.h. TransMenuValid, TransSemanticMenu o.s.ä. – in diesem Weblog veröffentlichen können. Also – Daumen drücken!

heutzutage würde ich von Haus aus Son of Suckerfish Dropdowns verwenden, also das vorhandene Gemülle ersetzen.
Siehe hierzu auch die Kommentare zu Dr. Weblog: TransMenu und WordPress.
cu, w0lf.
bin auch neugierig. ist was dabei rausgekommen?
Hallo Fabian,
obwohl der Eintrag schon etwas älter ist, frage ich trotzdem mal nach:
Bist du vorwärts gekommen mit dem TransMenu? Ich suche die gleiche Lösung.
Viele Grüße
Micha