CMS Marke Eigenbau

Geschrieben von am 20. April 2006 um 05:04 Uhr 1 Kommentar
Wordpress Hosting

Nach vielem Herumgeteste und Einarbeitung in u.a. Papaya CMS, Drupal, Xoops, usw. bin ich zu folgenden Ergebnis gekommen:

Für meine Zwecke eignen sich nur folgende Lösungen:
a) WordPress CMS: WordPress als CMS – vielfach schon behandelt andernortens, ist das Thema aktueller denn je – mit der 2.0er Version von WordPress lässt sich ein CMS bedeutend besser realisieren als noch zu 1.2er Zeiten. Einfach Kommentar-, Track- und Pingback-Funktionen rausschmeissen, Subnavigation-Funktionen und -Plugins reinpacken, eigenes Design aufsetzen – et voila! Fertisch ischt Ihr wünderbaresch CMS! ;)

b) Textpattern: etwas Einarbeitungszeit sollte man schon mitbringen – bis dato habe ich mich zwar noch nicht so intensiv mit beschäftigt, aber Frau Palland etwa schrieb mir als Antwort auf meine Frage, wie sich den Textpattern als CMS bewähren würde, dass sie damit bis dato eine ganze Handvoll Websites aufgesetzt habe – die ich hier erstmal nicht veröffentlichen werde (erst nach Rücksprache – leider ist’s grad 5 Uhr morgens, dauert also noch etwas). Noch ein Zitat aus der Mail:

Nunja, wie gesagt, komplexe Untermenüs kann es nicht. Ansonsten gibt es zighundert Plugins, und eine etwas seltsame Community. Vielleicht demnächst auch mal ne neue Version, man wird sehen.
Das Entwickeln von eigenen Plugins ist etwas doof, aber machbar.

c) bitweaver: sieht sehr vielversprechend aus, ist aber ein ganz schön dicker Brocken (~24 MB). Zitat von der Homepage:

bitweaver is an application framework for content management. It is a fully functional web application and CMS, and is used to power every page on this site. It is truly open source, community driven, object oriented, and written in PHP. We use Smarty Templates and ADOdb to support many databases including Postgres, Firebird, Oracle, and MySQL.

d) selbstverzapftes / ‘hand crafted’ CMS: momentan erste Wahl in meinem Fall – ich habe durch die in der Einleitung beschriebenen Aktionen viele neue Kenntnisse dazugewonnen, außerdem habe ich natürlich auch schon in der Vergangenheit WordPress CMS und andere Systeme ‘heavily modified’. Ergo war das der nächste logische Schritt.

Aktuelle Ergebnisse finden sich auf meiner Firmen-Website. Immer mal wieder drauf schaun – gestern auf heute war der Unterbau dran, heute und morgen wird der Inhalt angefertigt, Fertigstellung vermutlich dieses Wochenende bzw. Anfang kommende Woche ;)

Kategorie : Allgemein,Webdesign

Autoreninfo: Fabian Wolf

Der "andere" Autor dieses Weblogs. Schreibt vorrangig fachspezifische Artikel zu Webdesign und -programmierung, beispielsweise über WordPress, Habari, jQuery oder OpenStreetMap, um nur ein paar Themen zu nennen.

Eine Antwort zu “CMS Marke Eigenbau”

  1. Beate sagt:

    “Paland” bitte, mit einem “l” ;) Danke!

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